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Die Konzeptphase war im Februar 1979 abgeschlossen, wobei die Unternehmen Raytheon und Hughes, welches inzwischen durch Raytheon übernommen wurde, den Wettbewerb für sich entschieden.

Die US Air Force und die US Navy beaufsichtigten von nun an gemeinsam das Programm.

Er wird von Aerojet und Alliant Techsystems hergestellt und wiegt insgesamt 70,3 kg, wobei 49 kg auf die Treibstoffmasse entfallen.

Die Zelle selbst besteht aus Stahl und Titan, um den starken Belastungen während der Endanflugsphase widerstehen zu können.

Allerdings muss sich die Trägerplattform der Lenkwaffe zuwenden, um die Daten senden zu können, so dass der Vorteil des Fire-and-Forget-Prinzips in einigen Situationen nicht genutzt werden kann.

Sechs AMRAAM wurden auf Distanzen im Bereich Beyond Visual Range verfeuert, elf Stück im Nahbereich.Hierdurch ergibt sich ein großer Vorteil gegenüber der semi-aktiv gelenkten AIM-7 Sparrow: Der Pilot muss nach dem Lenkwaffenstart dem Ziel nicht mehr zwingend entgegenfliegen, um es mit seinem Radar zu beleuchten, sondern kann sofort abdrehen und sich aus dem Gefahrenbereich entfernen.Das Radar, das im Frequenzbereich von 8 bis 10 GHz Das bordeigene Radar wird, je nach Radarquerschnitt des Zieles, erst etwa 5 bis 25 km vor der erwarteten Position des Zieles aktiviert.Bis zum Ende des Jahres 1981 wurden lediglich sechs Teststarts durchgeführt, weswegen Hughes statt Raytheon den Auftrag zur Fertigung von 94 weiteren Testlenkwaffen erhielt.Im folgenden Jahr begann auf der Holloman-Luftwaffenbasis und dem Raketentestplatz Point Mugu die nächste Entwicklungsphase, in der die Leistung der AMRAAM gegen schwieriger zu bekämpfende Ziele erprobt wurde.

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